Du entscheidest zweimal, den Rest übernimmt das Studio.
Du bringst eine Idee, ein Gespräch oder eine Aufnahme mit. Du liest das Skript und gibst das fertige Video frei. Dazwischen und danach laufen Stimme, Schnitt, Untertitel und Veröffentlichung.
Dein Stichwort wird zum fertigen Sprechtext.
Ein Thema, ein Transkript oder ein Link genügt.
Du gibst hinein, was du hast: ein Stichwort, die Abschrift eines Gesprächs oder die Adresse eines Artikels. Zurück kommt ein Skript, das gesprochen funktioniert und einen Anfang, eine Mitte und einen Schluss hat. Du liest es, änderst, was dir nicht passt, und gibst es frei. Erst danach geht es weiter.

Deine Aufnahme, fertig geschnitten.
Schnitt, Ton und Untertitel laufen mit.
Du lädst hoch, was du vor der Kamera gesagt hast. Pausen und Versprecher fallen weg, Ton und Farbe werden angeglichen, Untertitel und Bildmaterial kommen an die passenden Stellen. Was herauskommt, klingt weiter nach dir, weil es deine Stimme und deine Sätze sind.

Aus deinem Skript wird ein fertiger Kurzfilm.
Stimme, Musik, Bild und Untertitel in einem Durchgang.
Du gibst ein Skript oder eine Sprachnotiz. Daraus entsteht ein Kurzfilm mit Stimme, Musik und Bildern, Szene für Szene aufgebaut. Ist er fertig, liegt jede Szene einzeln vor dir, und du tauschst aus, was nicht passt, statt den ganzen Lauf zu wiederholen.

Aus deinem Text werden Karten zum Durchwischen.
Du gibst erst die Texte frei, dann die fertigen Karten.
Du gibst einen Text, und daraus entsteht ein Karussell: eine Hook-Karte, mehrere Inhaltskarten und eine Karte, die zur Handlung auffordert. Zweimal hält der Lauf an und wartet auf dich, einmal bei den Texten und einmal bei den fertigen Karten. Am Ende lädst du ein Paket herunter, in dem jede Karte als Bild liegt, dazu der Beitragstext.

Deine Videos gehen raus, während du etwas anderes tust.
Instagram, YouTube, TikTok, Facebook und Telegram.
Du wählst die Kanäle, den Begleittext und den Zeitpunkt, sofort oder Monate im Voraus. Der Kalender zeigt, was wann hinausgeht und was bereits draussen ist. Solange ein geplanter Beitrag nicht raus ist, kannst du ihn stoppen.

Aus Kommentaren werden Anfragen.
Smart Replies, als Zusatzmodul zu deinem Spektralab-Tarif.
Wer unter deinem Beitrag kommentiert oder dir schreibt, kann eine Antwort in deinem Ton bekommen. Smart Replies antwortet entweder selbst oder legt dir einen Vorschlag vor, je nachdem, was du in den Einstellungen hinterlegt hast. Dort legst du auch fest, worauf überhaupt geantwortet wird und welche Auskunft jemand bekommt, der nach mehr fragt. Die Anfrage landet danach bei dir. Das Modul arbeitet auf YouTube, Instagram, Facebook und Telegram.
Du findest alles wieder, was du gemacht hast.
Nichts liegt auf deinem Rechner.
Jedes Skript und jedes Video bleibt auffindbar, nach Typ, Format, Zeitraum und Zustand. Du öffnest einen Eintrag, um ihn zu ändern, neu erzeugen zu lassen oder zu veröffentlichen.

Im Test entsteht dein erstes Video mit dem Stil und der Stimme, die du dir aussuchst.
14-Tage-Test anfragen